Tages-Andacht



«Lasst uns das Bekenntnis der Hoffnung unwandelbar festhalten – denn treu ist er, der die Verheißung gegeben hat.» Hebräer 10,23

Sprich, was die Bibel sagt

Wenn du weißt, was das Wort Gottes sagt, und jemand Dich fragt: „Wie fühlst du dich?“, dann kannst Du antworten: „Danke, mir geht es gut.“ Auch wenn die Symptome noch da sind, lügst Du damit nicht. Du stellst fest, dass es Dir gut geht, weil die Bibel sagt, dass Jesus unsere Schwachheiten genommen und unsere Krankheiten getragen hat. Und was er schon getragen hat, das musst Du nicht auch noch tragen.
Wir müssen verstehen, dass wir die Schwachheiten nicht zu tragen brauchen, weil Jesus unsere Schwachheiten getragen hat. Aber so lange Du ein dem entgegen gesetztes Bekenntnis sprichst und sagst: „Ich habe dies und jenes“ wirst du auch dies und jenes haben.
Darum versuchen manche Leute immer wieder neu Krankheit und Gebrechen loszuwerden. Sie haben für sich beten lassen, man hat ihnen die Hände aufgelegt, sie mit Öl gesalbt, aber sie halten an dem fest, was sie haben. Sie lassen die Krankheit nicht los.
Wenn Du bereit bist, zu glauben, dass Jesus Deine Schwachheiten genommen und deine Krankheiten getragen hat, obwohl die Symptome noch spürbar sind, obwohl alle natürlichen Umstände das Gegenteil behaupten, dann wird es nicht lange dauern, bis Du eine Ernte der Heilung erleben wirst.

Bekenntnis: Ich werde nicht von dem bewegt, was ich sehe oder fühle. Ich werde nur von dem bewegt, was ich glaube; und ich glaube, dass Jesus meine Schwachheiten nahm und meine Krankheiten trug.

Auszug aus dem Buch «Heilung durch Gottes Wort» von Kenneth E. Hagin auch als E-Book erhältlich.
8. Auflage 2015
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